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Das KIMCHI 26 – Ein Rückblick in Bildern

Das Kimchi 2026 – erstmals als volle Kooperationsveranstaltung von Liberty Rising und jung.liberal.kapitalistisch. ist vorbei. Mit erneut knapp 30 Teilnehmern und 15 einzelnen Vorträgen und Workshops (oft als parallele Alternativangebote) an einem Wochenende.

Eien Gelegenheit kurz Zurückzublicken.

Der Ort der Handlung: Das Seminarhaus Sonnengruß (rechter Bildrand) im zarten Weiß des Januars.

Lebhaftes Miteinander am Abend. Das Kaminfeuer prasselt bereits im Hintergrund.

Elena von jung.liberal.kapitalistisch. im großen Doppelpack-Vortrag zur Lebensfrage: Wie kann man in einer irrationalen und freiheitsfeindlichen Welt im Privatleben, im Beruf und selbst unter härtesten Bedingungen die Tugend der Integrität bewahren?

Geistig fordernde Zwischenpause – leider ist dem Fotografen nicht bekannt, welche der beiden Seiten das hochkarätige Match am Ende für sich entschieden hat.

Max Remke gibt im gediegenen 80er-Jahre Vortragsraum einen Talk zum Thema Architektur aus einer objektivistischen Perspektive. Wie lassen sich die Ideale Individualismus, Originalität und Privatheit im Wandel der Zeit umsetzen? Und ebenso wichtig: Warum ist die Postmoderne abzulehnen?

Für die (zahlreichen) Kälteunempfindlichen – Winterliche Wanderung am Diemelsee in früher Dämmerung.

Stefan auf dem Weg in die Welt der antiken Philosophie: Im Rückblick auf Platons berühmte Dialoge fragen wir: Was kann man universelles aus dieser Form der Wissensvermittlung gewinnen – und wie kann uns das dabei helfen, mehr Menschen von der Philosophie der Rationalität, der Individualität und der Freiheit zu überzeugen?

9:30 Uhr am Morgen – das üppige Frühstück (zumindest was vom Buffett aufs Bild passte). Dieses Jahr dank einer großzügigen Spende sogar noch etwas üppiger.

Produktive Workshops am letzten Tag. Hier geht es darum einen Plan für die Zukunft zu entwickeln. Welche Themen, welche Aktionen, welche Chancen gibt es für uns für eine freiheitliche und moralisch begründete Gesellschaft zu arbeiten?

…Sogar so produktiv, dass einige Teilnehmer kaum genug davon kriegen konnten.

Nicht nur drinnen, auch draußen – wenngleich dick eingepackt – entwicklen sich ständig aufs neue Gespräche. Meistens sogar zu den grundsätzlichen Themen wie Moral, Lebensentscheidungen und sogar der Metaphysik – also der Frage nach den absoluten Grundlagen der Welt und unseres Erkennens.

Nachmittag des letzten Tages. Im Vordergrund im Bild: Die neue jung.liberal.kapitalistisch.-Broschüre zur Frage der Zukunft der FDP.

Ein Abschiedsgruß im Schnee – das Dollar-Zeichen. Traditionelles Symbol der objektivistischen Bewegung. Es steht für den tiefen Wunsch nach einer kapitalistischen Gesellschaft radikaler Freiheit. Einer Gesellschaft inder jeder Mensch das Recht auf sein eigenes Leben und seine eigene Zeit hat – mit anderen Menschen in friedlicher und freiwilliger Kooperation im Tausch Wert gegen Wert zum eigenen Vorteil.