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Streitgespräch mit dem Voluntary Extinction Movement


Debatte auf TikTok: Leben in einer Welt voller Leid?
Von Stefan Griese

Manche von euch haben auf unserer Community-Plattform Discord vielleicht schon von meinem ungeplanten Treffen in Frankfurt mit Vertretern der “End Existence-Bewegung” gehört. Diese sehen das Leid auf der Welt als intolerierbar und treten daher für das Ende jeglicher Existenz ein. Man könnte sie sicherlich in ihrer Ablehnung des Lebens “Anti-Objektivisten” nennen. Sprich: Sie sind der genaue Gegensatz zum Credo des Objektivismus „Kämpfe für Dein eigenes Glück“ und zur fundamentalen Lebensbejaung der Philosophie Ayn Rands. Donnerstagabend diskutiere ich mit einem britischen Vertreter von ihnen, James Idoine. Wer Lust hat, zuzuhören und sich zu beteiligen, ist herzlich auf meinen TikTok-Kanal eingeladen.

@stefan_libertyrising

Die Welt ist voller Leid – Kriege, Armut, Elend. Als Objektivist sehe ich Leid als wichtigen Kompass für falsche Entwicklungen im Leben. Es ist nicht pauschal schlecht und vor allem nötig. Wenn man immer glücklich ist, stirbt man grinsend. Die Frage für mich ist, ob das System in dem man lebt, einen erlaubt, auf das eigene Leid richtig zu reagieren – oder ob man unfrei ist. Die Pro Extinction-Bewegung will alles Leben auslöschen. Sie sieht das Leid auf der Welt als intolerierbar und tritt daher für das Ende jeglicher Existenz ein. Man könnte sie sicherlich in ihrer Ablehnung des Lebens “Anti-Objektivisten” nennen. Am 28. Mai 2026 habe ich mit einem britischen Vertreter von ihnen, James Idoine, diskutiert. Die Debatte nahm einen sehr unerwarteten Weg.

♬ Originalton – egoismusenjoyer